Der Drang nach Mehr

Auf der Suche nach dem Glück. Nach dem Traumberuf und dem Sinn des Lebens.

Werbeanzeigen

Du kannst. Wenn du willst.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Ist klar. Und später auf dem Sterbebett denkst du dir dann: ,,Hätte ich doch mal.“ Gelebt, geliebt, gelacht, gemacht. Mut gehabt. Losgelassen. Den Schritt ins Ungewisse gewagt. Nein gesagt. Nicht drüber nachgedacht. Es doch gemacht.

Wir warten auf den richtigen Zeitpunkt, den perfekten Moment. Verschieben alles auf später. Unsere Wünsche und Träume, Pläne und Ziele. Auf dass sie irgendwann wahr werden. Sind in Gedanken immer einen Schritt voraus. Leben in der Zukunft und vergessen das Hier&Jetzt. Vergessen zu sein. Vergessen, dass „irgendwann“ vielleicht irgendwann zu spät ist.

Du bist einen Schritt von einem völlig anderen Leben entfernt. Du kannst. Wenn du wirklich willst.

Etwas, was mir das Jahr 2017 gezeigt hat. Ein Jahr voller Veränderungen. Höhen und Tiefen, Chaos und Krisen. Komplexen und Unsicherheit. Hin und her gerissen. Zwischen der Person, die ich mal war und der Person, zu der ich über die letzten Jahre geworden war. Verloren in einer Welt, in die ich versuchte hineinzupassen. Mich an die Werte unserer modernen Gesellschaft anpasste. Ich verlor mich selbst. Aber das war irgendwie alles für mich.

2017 lernte ich mehr über mich selbst, als in 12 Jahren Schule. 2018 wird zu dem Jahr, in dem ich meine Gedanken endlich veröffentlichen und meine Träume verwirklichen werde. Ich will, dass meine Worte euch wach rütteln und dazu auffordern, das Leben eurer Träume zu gestalten. Weil das Leben einzig und allein auf der Realität basiert, die wir uns täglich selbst ausmalen. Weil das Leben schöner ist, als wir uns manchmal vorstellen können. Weil wir nur dieses eine verdammte Leben haben. Und das ein bisschen zu oft vergessen.

Ende des Jahres startete ich meinen ersten Versuch, meine Gedanken und Worte zu veröffentlichen. Seit längerem schon verspürte den Drang, meine Erfahrungen und Veränderungen in diese verlorene Welt zu schreien. Um andere zu motivieren, auszubrechen. Nach eigenen Regeln zu leben. Pustekuchen. Erneut kamen Unsicherheit und Selbstzweifel in mir auf. Warum? Weil es mir mal wieder wichtiger war, was andere von mir denken könnten. Weil ich Angst davor hatte, Gesprächsthema zu sein. Belächelt zu werden. Ich löschte alles und verlor meinen Weg. Erneut. Einen Weg, den ich mir über fast ein Jahr mühsam aufgebaut hatte. Bis zu dem Tag, an dem mir wieder mal vor Augen geführt wurde, dass alles was wir haben JETZT ist. Und Zeit zu unserem Feind werden kann, wenn wir nicht richtig mit ihr umgehen.

 

Und zum hundertsten mal stelle ich mir die Frage: ,,Was wäre wenn?“ Ein Satz, der mich in vielen Situationen begleitet. Hier liegt der Ursprung für meinen Blog. Die Inspiration für all meine Texte. Ich will wissen, wie es sich anfühlt frei zu sein. Ein Leben ohne ständige Sicherheit, ohne „aber so sollte es sein, so macht man das“ und vor allem ohne die Regeln unserer Gesellschaft, als Leitfaden, zu leben.

Love, J.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s