Platz machen, für Neues

Und plötzlich passieren Dinge, an die du nichtmal wagtest zu glauben

Ich bin immer noch dabei, meinen Weg zu finden. Ich lerne, ich lache, ich lebe. Jeden Tag, jede Woche. Wachse über mich hinaus, falle wieder zurück, beginne nochmal von vorne, zweifle und überdenke. Aber eins mache ich nicht mehr: Aufgeben.

Seit längerem schon, bin ich am überlegen, wie ich das hier alles am besten gestalten kann. Mir fehlte noch ein Thema, über das ich wöchentlich auf meinem Blog schreiben konnte. Nach einigem Hin-und her, vielen neuen Eindrücken und einem inspirierenden Moment kam mir dann die Idee.

Ich werde wöchentliche Updates  (jeden Sonntag Abend, für einen guten neuen Wochenstart) zu meiner eigenen, persönlichen Entwicklung veröffentlichen und zeigen, was ich mache, um meinem Weg weiterhin zu folgen. Auch wenn ich manchmal an meine Grenzen komme, nicht mehr weiter weiß und ich mal wieder maßlos mit mir selbst überfordert bin. Diese Momente gehören dazu. Sonst würde ich stehenbleiben, statt weitergehen.

Nach meinem Startschuss in die Freiheit, mit dem Kopf durch die Wand, einmal gegen den Strom, bin ich immer noch dabei, mich selbst zu coachen. Denn sowas passiert nicht von heute auf morgen. Es ist ein Prozess den wir durchlaufen und uns am Ende zu der Person macht, die wir wirklich sind. Denn die Kunst besteht darin, in jedem Moment sein Leben zu lieben, aus jeder Situation das Positive herauszufiltern, sich selbst zu reflektieren und seinen eigenen Träumen treu zu bleiben.

Ich kann zwar keine Anleitung fürs Leben schreiben, aber ich werde meine persönlichen Erkenntnisse mit kleinen Coaching-Ansätzen und vielen Tips für ein Leben nach eigenen Regeln aufs „Papier bringen“ und euch an meinem Weg teilhaben lassen.

Wie zu Beginn meines Blogs bereits gesagt: Ich will, dass meine Worte euch wach rütteln und dazu auffordern, das Leben eurer Träume zu gestalten (…)

 

Was mir letzte Woche mal wieder klar wurde

Beseitige alles, was dir nicht länger gut tut und dir Energie raubt, die du für anderere, für dich wichtigere Dinge, aufbringen könntest. Ansonsten verschwendest du deine Zeit. Integriere stattdessen Energiequellen, die dir gut tun, dich dein Leben lieben lassen.

Oft wünschen wir uns woanders hin, träumen von dem, was wir haben könnten und doch bewegen wir uns keinen Millimeter in diese Richtung. Warum? Weil wir zu sehr damit beschäftigt sind, Dinge zu erledigen, von denen wir glauben, sie erledigen zu müssen. Es fängt mit Kleinigkeiten an und endet mit Lasten, die uns selbst nicht auffallen.

Es sind Gewohnheiten, Menschen, Bemerkungen und Beschäftigungen, die wir hinterfragen sollten. Machen sie uns glücklich? Oder handeln wir manchmal aus Routine, Faulheit, Feigheit oder Höflichkeit?

Was wirklich wichtig ist, ist dass du dein Leben aufräumst. Dir eine Basis schaffst, mit der du durchstarten kannst. Vor allem, wenn du langfristig dein Leben verändern möchtest, und nicht nur für einen kurzen Moment. Hier heißt es: Loslassen. Ob du Gegenstände wegwirfst oder Aufgaben, die du schon ewig mit dir herumträgst, sie aber immer noch nicht erledigt hast, endlich beiseite schaffst, Menschen aus dem Weg gehst, die Negativität in dein Leben bringen oder lernst, NEIN zu sagen – das alles sind Punkte, mit denen du dich bewusst oder unbewusst beschäftigst. Dinge, die dir die Kraft nehmen, die dir für Neues fehlt. Also, lass los. Fang einfach an und beobachte, wie sich dein Leben zum Positiven verändert.

 

So hat’s bei mir geklappt

Ich habe mich seit meinem ersten großen Coaching-Einsatz im Herbst 2017 nur noch darauf konzentriert, was mich selbst glücklich macht. Was in mir ein Gefühl von Erfüllung auslöste. Dazu gehörten unendlich viele Entscheidungen, über Monate verteilt. Und immer weniger davon ließen mich denken: „Muss ich das jetzt wirklich machen?“ „Warum mache ich das überhaupt?“ „Eigentlich würde ich gerade lieber etwas anderes machen.“

Ich war egoistisch, in manchen Augen vielleicht unfair. Meine Entscheidungen und Handlungen oft nicht nachvollziehbar. In denen ich mich aber auch nicht erklärte oder rechtfertige, ich aufhörte mich für etwas entschuldigen, was auch eigentlich nicht zu entschuldigen war. Wie oft steckte ich Energie in Erklärungen, Zeit in etwas, was ich eigentlich gar nicht wollte? Viel zu oft. Ich fing an. mich auf mich selbst zu konzentrieren. Ich legte meine Prioritäten fest, fing meinen Tag mit einer Morgenroutine an, die mich glücklich machte, setzte jeden Tag ein kleines Highlight, manchmal auch, in meinen Augen, ein Großes. Schlicht und einfach gesagt: Ich machte nur noch Dinge, die mich glücklich machten.

Ich hatte plötzlich Zeit, all das zu machen, was ich sonst nie geschafft habe. Dinge, die immer auf der Strecke liegen blieben. Dinge, von denen ich nichtmal wusste, dass es sich am Ende lohnen würden, Dinge, die total irrelevant für meinen Zukunftsweg schienen.

Und plötzlich kam es von allen Seiten. Meine Einstellung zum Leben änderte sich, meine positive Ausstrahlung steckte Menschen um mich herum an. Ich erweckte Aufmerksamkeit und es traten Menschen in mein Leben, die mir Türen öffneten, mehr in mich vertrauten, als ich selbst. Mir Chancen ermöglichten, die ich nicht auch nur einen Moment lang für möglich gehalten hätte.

Und warum das alles? Weil ich endlich Energie für all das hatte, was so lange in mir versteckt war. Weil ich endlich meine Augen öffnete, mein Gefühl für mich entscheiden ließ und meine Stärken mich nach vorne brachten. Weil ich los ließ und mich neu sortierte.

Love,

J.

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